Unser Pfarrer Claudiu Budău feierte mit uns die Heilige Messe am Christtag. In seiner Predigt legte er dar, wie ein kleines Kind unser aller Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann, selbst in hektischen Situationen wie im Supermarkt an der Kasse, und wie die Kinder mit unserer Zukunft zusammenhängen. Musikalisch wurde der Gottesdienst abermals vom Weihnachtsensemble unter Leitung von Günther Peritsch umrahmt.
Wir danken allen, die zu den Gottesdiensten in der Weihnachtszeit beigetragen haben, wie zum Beispiel in der Gestaltung der Liturgie oder durch das festliche Schmücken der Kirche. Vergelt’s Gott!
Still und leise wurde Gott vor über 2000 Jahren in der Heiligen Nacht Mensch. Dies feierten wir am Heiligen Abend bei der Christmette in unserer Dobler Pfarrkirche. Schon bevor wir die Kirche betraten, stimmten uns die Turmbläser auf die Feier ein. Musikalisch umrahmt wurde die von Vikar Norbert Glaser zelebrierte heilige Messe vom Weihnachtsensemble unter der Leitung von Günther Peritsch. Am Kirchplatz versorgte uns nach dem Gottesdienst die Dobler Landjugend mit Glühwein, um so noch untereinander ins Gespräch zu kommen und uns frohe Weihnachten zu wünschen.
Als Evangelium am 4. Adventsonntag hörten wir am 22. Dezember 2024 die bekannte Stelle, in der Maria ihre Verwandte Elisabeth besucht. Auch in der Predigt griff unser Vikar Gerhard Hatzmann diesen Gedanken auf und sprach über den vorweihnachtlichen Stress, den Besuch der Verwandten zu Weihnachten und die Zerbrechlichkeit von Beziehungen, auch zu Jesus. Aber er vermag es, durch seine göttliche Liebe, wieder Wunden zu heilen und die Seele zur Ruhe zu bringen – Mensch zu sein. „Er macht das Unmögliche möglich. Vertrauen wir uns ihm an, und alles wird gut!“
Im heurigen Advent feierten wir wieder zwei Roraten in unserer Pfarrkirche, vor Sonnenaufgang um 6:30 Uhr und nur bei Kerzenlicht.
Am Freitag, 6. Dezember 2024, mit der Privaten Mittelschule Dobl,
und am Freitag, 13. Dezember 2024, mit der privaten und öffentlichen Volksschule Dobl.
„Herr Jesus Christus, du hast uns zum Dienst am Altar gerufen“, heißt es im Versprechen, welches die Minis ablegen.
Dazu feiern wir meist am ersten Adventsonntag einen Gottesdienst, wie auch heuer am 1. Dezember 2024. Mit ihm beginnt nämlich das neue Kirchenjahr, und auch unsere Minis starten in ein neues Jahr.
Herzlich willkommen in unserer Runde heißen wir Elias Pongratz und Kiara Weber. Danke sagen wir einigen Minis, die ihren Dienst beenden: Julia Brence (2 Jahre), Sophie Auinger (3 Jahre), Nina Grinschgl (5 Jahre), Julian Graf und Lorenz Pongratz (6 Jahre), Gregor Pongratz (8 Jahre).
Zum zweiten Mal wurden den langdienenden Minis Abzeichen verliehen. Einige von ihnen erwarteten diese schon sehnsüchtig. Für fünf Jahre gab es Bronze für Elisabeth Hütter, Marie Rucker und Felicitas Schinnerl. Sechs Dienstjahre (Silber) hinter sich haben Chiara Moik und Lisa-Marie Eibinger. Gold für sieben Jahre erhielten Magdalena Hütter, Sara Hütter und Teresa Rucker. Das zweite goldene Abzeichen erhielt Oliver Brunner, dem wir für neun Dienstjahre besonders danken.
Gespannt warteten einige schon auf das „Endergebnis“: Wer ministrierte am häufigsten im vergangenen Jahr? Den 3. Platz belegten Teresa Rucker und Elina Weber, den 2. Platz Lisa Rucker und Marie Rucker. Beinahe ein Allzeithoch stellte Paul Grünwald mit 84 Diensten auf. Ein ganz großes Dankeschön an euch für euren Einsatz!
Ich wünsche euch allen weiterhin viel Freude beim Ministrieren. Gottes Segen begleite euch dabei. Danke!
Bunt und voller Lebendigkeit Mit Kindern gemeinsam in die Adventzeit starten
Am Samstag vor dem ersten Adventsonntag, 30. November 2024, fand die Kinder-Wort-Gottes-Feier mit Adventkranzsegnung statt. Gemeinsam wurde gesungen, gebetet und gesegnet. Wir hörten von den Bewohnern von Malon, die anfangs ganz allein waren, und jeder für sich. Doch am Ende wurden aus vielen kleinen Lichtlein ein großes Licht, eine Gemeinschaft, und die Sonne ging auf. „Mache dich auf und werde licht!“
Auch die Marienstatue machte sich nun auf den Weg. Auf der Suche nach einer Herberge wird sie von Haus zu Haus wandern und weitergetragen werden. Und vielleicht zündest auch du ein Licht an, gegen die Einsamkeit, gegen Gewalt und Streit. Denn ein Licht ist stärker als alle Dunkelheit.
In der letzten Jungschar vor Weihnachten, am 30. November 2024, bereiteten wir uns auf den Advent vor. Wir diskutierten über das Warten und fragten uns, wo der Adventkranz und der Adventkalender ihren Ursprung haben. Dabei begleitete uns viel Kerzenlicht.
Für unsere Jungscharbegleiter Lydia und Marcel Draxler hatte das Warten bereits ein Ende. Ihr Sohn Leopold kam am 5. November zur Welt. Für ihn gestalteten wir eine kuschelige Decke.
In den nächsten Wochen findet anstelle der Jungschar die Vorbereitung auf die Sternsingeraktion statt. Wir freuen uns dann alle im neuen Jahr, am 25. Jänner, wieder zu sehen.