Viele Kinder gestalteten bei der von Sr. Maria geleiteten Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend um 16:00 Uhr mit.
Herzlichen Dank an Volksschullehrerin Verena Stadler, die mit den Kindern wieder das Krippenspiel einstudiert hat. Und ein besonderer Dank an die Kinder, die gespielt haben, alle Musiker und Mitwirkenden für die stimmungsvolle Feier.
„Was damals geschah – das feiern wir heute! Gott kommt zu uns auf die Erde – in unsere Welt, in unsere Familien, in unser Herz!“
Öffnen wir unsere Herzen für die wesentliche Botschaft von Weihnachten.
„Heute ist euch der Retter geboren“, sagten die Engel in der Heiligen Nacht zu den Hirten. „Das gilt auch für uns, hier und jetzt. Einen Retter können wir in der derzeit so bedrohten Welt durchaus brauchen“, legte Vikar Norbert Glaser in der Predigt dar.
Er feierte mit uns das Hochamt am Christtag, 25. Dezember 2023, in der Dobler Pfarrkirche. Festlich umrahmt wurde die Heilige Messe vom Weihnachtsorchester unter der Leitung von Günther Peritsch.
Nach dem Gottesdienst gratulierten die Dobler Mesnerinnen und Mesner noch unserer Schwester Maria Leopold zu ihrem bevorstehenden runden Geburtstag.
Mit „Es wird scho glei dumpa“ begann die von Christa und Franz Habith geleitete Wort-Gottes-Feier in der dunklen Dobler Pfarrkirche am Heiligen Abend, 24. Dezember 2023. Vor dem Gottesdienst stimmten uns die Turmbläser auf die Feier der Geburt Jesu ein. Musikalisch umrahmt wurde das Fest vom Weihnachtsorchester geleitet von Günther Peritsch.
Anschließend lud die Landjugend ein, bei Glühwein und Punsch noch etwas am Kirchplatz zu verweilen.
In eine andere Welt eintauchen konnten wir beim Gottesdienst am Gaudete-Sonntag, dem 17. Dezember 2023, in der Pfarrkirche Dobl. Martin Schmiedbauer feierte mit uns die Heilige Messe nach dem byzantinischen Ritus, der traditionellen Gottesdienstordnung der Großen Kirche Christi von Konstantinopel. Dieser Ritus ist seit Jahrhunderten nahezu unverändert und wird vor allem in den Kirchen des Ostens praktiziert. Musikalisch mitgestaltet wurde die Feier vom Chrysostomos-Chor aus St. Martin in Graz. Im Anschluss waren alle zur Agape in den Pfarrhof eingeladen.
Audio-Mitschnitte
Einleitende und erklärende Worte von Martin Schmiedbauer
„Komm, bewohne mein Herz und entzünde das Licht“ ist das Motto in den beiden Dobler Volksschulen in diesem Advent und das Herz und das Licht waren auch Themen bei der Rorate am 15. Dezember 2023 in der Dobler Pfarrkirche.
Kinder und Erwachsene wurden nach ihrem kleinen Fußmarsch, bei dem viele ihre Laternen mithatten, in der Kirche wie jedes Jahr von warmem Kerzenlicht und leiser Musik empfangen. In besonderer Weise wird so erfahrbar, was es bedeutet, dass Jesus als Licht für uns in die Welt gekommen ist.
In diesem Jahr konnten sie vorn beim Altar noch drei weitere Dinge entdecken:
Eine Christusikone, die daran erinnert, dass Jesus schon da ist, uns schon erwartet.
Eine Laterne mit der Aufschrift: „Du bist Licht“, die uns erinnert, dass wir selbst Licht in der Welt sein können, so wie wir es im Evangelium auch gehört haben.
Ein Polster mit einem großen und einem kleinen Herzen: In dem großen Herz steht: „Wie schön, dass es dich gibt“. Jesu Worte an uns – und es könnten auch unsere Worte zu Jesus sein.
Mit einem kleinen Herzschlüssel wurde zu Beginn des Gottesdienstes eingeladen, das Herz für Jesus ganz weit zu öffnen.
In allen Liedern und Texten stand das Licht im Mittelpunkt. So wurde auch in der Lesung in einer Erzählung an die Heilige Luzia erinnert, die das Licht von Jesus in ihrem Herzen trug und so auch zum Licht für andere Menschen wurde.
„Komm, bewohne mein Herz und entzünde das Licht“ – diese Bitte haben wir nach dem Evangelium gemeinsam auch mit Gebärden gezeigt.
Ein herzliches Dankeschön an Vikar Gerhard Hatzmann und Diakon Franz Habith, die mit uns die Heilige Messe gefeiert haben, sowie an die tollen Musiker Angelika und Sophia Absenger, Luis Pongratz und Sr. Maria und an die tüchtigen Ministranten.
Mit Licht in ihrem Herzen konnten nach dem Gottesdienst alle in den Pfarrhof kommen (die Kinder und Eltern der PVS in die Schule) und ein gutes Frühstück bei Kerzenlicht genießen.
Für mich ist es immer eine große Freude, diesen Gottesdienst vorzubereiten und mitgestalten zu können, denn die Feier ist für mich, wie ein Satz aus einem Lied, das bei der Feier nicht fehlen darf: Dann hat der Himmel die Erde berührt und unsre Erde den Himmel gespürt…
Barbara Koren
Es wurden während der Feier keine Fotos gemacht mit Ausnahme von unserer „Luzia“, die gezeigt hat, wie Menschen ins Dunkel Licht bringen können.
Viele Jugendliche bereiten sich derzeit auf das Sakrament der Firmung vor. Die beiden Firmgruppen von Astrid Moik und Ingrid Winkelmayer gestalteten bei der Wort-Gottes-Feier am ersten Adventsonntag, 3. Dezember 2023, mit. Geleitet wurde der Gottesdienst von Pastoralreferentin Ines Kvar, welche uns in ihrer Auslegung daran erinnerte, uns besonders im Advent Zeit zu nehmen und uns nicht zu sehr von der Uhr in eine Hektik treiben zu lassen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Sr. Maria Leopold an der Orgel, Anna Kainz mit der Geige sowie Katja und Sophie Auinger auf der Gitarre, und unterstützt von Willibald Leitl als Kantor. Natürlich wurden am Beginn auch die mitgebrachten Adventkränze gesegnet und zum Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ die erste Kerze am großen Kirchenadventkranz entzündet.
Bei der Kinder-Wort-Gottes-Feier am Samstag, den 2. Dezember, haben sich wieder viele Kinder und Familien eingestimmt auf den Advent. Barbara Angerer erzählte die Geschichte von den vier Lichtern des Hirten Simon. So wie er können auch wir Lichtbringer sein im Advent, indem wir freundlich sind, helfen, wo Menschen in Not sind, mit armen Menschen teilen, an Jesus glauben und zu ihm beten.
Nach der Segnung der Adventkränze und Kerzen wurden heuer zwei Muttergottesstatuen gesegnet. „Maria und Josef“ (= die Statuen) bitten in den Erstkommunionfamilien um HERBERGE.
Wenn wir uns um den Adventkranz versammeln, singen und miteinander und füreinander beten, bekommt Jesus in unserem Herzen einen Platz und es wird in uns und um uns heller. Die schöne Feier ließen wir im Pfarrhof beim Tee und Lebkuchen „nachklingen“.